Diese Website verwendet Cookies. Durch die fortgesetzte Nutzung stimmen Sie dem Einsatz von Cookies zu

News

Beruhigt in den Urlaub mit tapHOME

Unterhaching, 13. Juli 2017 – Die Urlaubszeit ist da und mit ihr Reisepläne und im Normalfall jede Menge gute Laune. Damit Letztere auch nach der Rückkehr bestehen bleibt, sollte vor dem Aufbruch ein wenig Zeit auf die Sicherung des eigenen Zuhauses verwendet werden. Denn nicht nur gutes Wetter sondern auch Einbrecher haben in Ferienzeiten Hochsaison. Neben stabilen Türen und Fenstern sowie sicheren, zeitgemäßen Schlössern sind Alarmanlagen nach wie vor eines der wirksamsten Mittel, um ungebetene Gäste abzuschrecken. Wer mit der Zeit geht, investiert in eine smarte, vernetzte Alarmanlage und genießt so auch aus der Ferne jederzeit das beruhigende Gefühl, dass daheim alles in Ordnung ist. Dieses System, das nicht nur weltweit Nachrichten verschickt, sondern auch sehr leicht einzurichten ist, kommt vom deutschen Anbieter tapHOME.

 

tapHOME Alarm GSM: Smartes System mit großer Auswahl

tapHOME ist ein intelligentes, vernetztes Alarmsystem, das sich jederzeit flexibel erweitern lässt. Einsteiger greifen zum Starter Set welches neben der Zentrale einen Bewegungsmelder, einen Tür-/Fenstersensor und zwei Fernbedienungen beinhaltet. Damit lässt sich eine Grundsicherung des Zuhauses realisieren. Für größere Immobilien sind weitere Tür-/Fenstersensoren und Bewegungsmelder einzeln erhältlich. Mehr Komfort bieten unter anderem zusätzliche Fernbedienungen, ein Keypad sowie RFID-Chips zum Ein- bzw. Ausschalten der Anlage. Vernetzte Rauchmelder und eine Außensirene runden das tapHOME Angebot sinnvoll ab.

 

Einfache Einrichtung und Bedienung per kostenfreier App

Kern der tapHOME Philosophie ist die Einfachheit: Das System ist auch ohne Vorkenntnisse innerhalb weniger Minuten in Betrieb zu nehmen. Alle Bausteine des Startersets sind bereits ab Werk miteinander „gepaired“, also aufeinander abgestimmt. Sollen später neue Komponenten hinzugefügt werden, dauert dies in der Regel weniger als eine Minute. Besonders komfortabel gelingt die Ersteinrichtung und Konfiguration mit der kostenfreien tapHOME App für iOS und Android: In wenigen, übersichtlichen Schritten legen Besitzer hier Nutzerrechte, Sicherheitscodes, Verzögerungszeiten und alle anderen Einstellungen fest. Das System ist dabei doppelt sicher: Zusätzlich zu den Smartphone-Einstellungen lässt sich auch die tapHOME App mit einem Passwort schützen, um unbefugten Zugriff wirkungsvoll zu unterbinden. Auf Smartphones, welche diese Funktion unterstützen, funktioniert das sogar per Fingerabdruckscanner. 

 

Sicher, flexibel, komfortabel: Datenaustausch und Bedienung per Mobilfunk

Das tapHOME Alarmsystem ist nicht nur einfach sondern auch einfach gut: Statt auf WLAN setzt es zur Kommunikation auf ein eigenes Funkprotokoll. So ist der Datenaustausch der Bausteine mit der Zentrale sicherer gegenüber Zugriffsversuchen von außen. Die Zentrale selbst nutzt zur Kommunikation mit ihrem Besitzer GSM, also eine Mobilfunkverbindung. Dazu befindet sich eine Prepaid-SIM-Karte bereits im Lieferumfang. Alarmhinweise werden per SMS an alle autorisierten Nutzer gesendet. Per Telefonanruf lässt sich dabei sogar direkt ins Haus hinein hören: Vielleicht ist es ja nur der Nachbar, der wie vereinbart den Briefkasten leert und die Blumen gießt. Andernfalls wird einfach schnell aus dem Urlaub heraus die Polizei gerufen. Gerade auf Reisen bietet GSM einen entscheidenden Vorteil: Während mobiles Internet im Ausland nicht immer verfügbar ist, reicht für eine Alarmmeldung des tapHOME Systems bereits eine Verbindung zum normalen Mobilfunknetz.

 

Vielseitiger Schutz auch bei Abwesenheit

Das tapHOME Alarmsystem deckt neben dem Einbruchschutz noch zwei weitere wichtige Felder ab: Die tapHOME Rauchmelder warnen zuverlässig und rechtzeitig bei Feuer. So können Besitzer auch aus der Ferne schnellstmöglich Gegenmaßnahmen ergreifen und beispielsweise die Feuerwehr alarmieren oder einen Nachbarn kontaktieren, der nach dem Rechten sieht.

Die tapHOME Zentrale selbst verfügt über ein weiteres wichtiges Feature: Eine sofortige Warnung bei Stromausfall. So wird wirkungsvoll die Sabotage der Alarmanlage verhindert (die Zentrale verfügt über einen integrierten Akku). Darüber hinaus kann aber auch ein „gewöhnlicher“ Stromausfall, der länger andauert verheerende Folgen haben, wenn niemand zuhause ist – beispielsweise für den Inhalt der Kühltruhe. tapHOME Besitzer hingegen haben die Möglichkeit, einen Freund oder Verwandten zu bitten, den Grund des Stromausfalls zu beseitigen oder zumindest die Lebensmittel zu retten.

 

Pressekontakt

Florian Szigat

rtfm GmbH

Tel.: 0911/979220-80

E-Mail: taphome@rtfm-pr.de

Verwirrende Verordnungen: Rauchmelderpflicht – Stand der Dinge und smarte Lösungen von tapHOME

Unterhaching, 21. Juni 2017 – Deutsche Gesetze und Vorschriften stehen nicht unbedingt in dem Ruf, besonders einfach und übersichtlich zu sein. Ganz besonders komplex wird es oft, wenn Angelegenheiten nicht auf Bundes- sondern auf Länderebene geregelt werden. Genau das ist bei einem sehr wichtigen Thema passiert: der Rauchmelderpflicht. Das führte unweigerlich zu einer nachvollziehbaren Verwirrung in der Bevölkerung, denn während beispielsweise Rheinland-Pfalz bereits Ende 2003 eine verbindliche Rauchmelderpflicht verabschiedete, wurde in Berlin erst Anfang diesen Jahres eine entsprechende Erweiterung der Bauordnung vorgenommen. Ebenso groß sind teils die Unterschiede bei den Nachrüstfristen – und zusätzliche Ausnahmen und Besonderheiten gibt es zudem. Grund genug für tapHome, an dieser Stelle Klarheit zu schaffen – und auch gleich die passende (smarte) Hardware-Lösung anzubieten.

 

Die Ausnahmen (1): Welche Fristen sind zu beachten?

Seit dem 1. Januar 2017 haben alle Bundesländer einen entsprechenden Absatz zur Rauchmelderpflicht in ihre jeweilige Bauordnung aufgenommen. So weit, so gut. Die ersten Abweichungen gibt es allerdings bereits bei den Stichtagen, bis zu denen bestehende Immobilien mit Rauchmeldern nachgerüstet werden müssen: Für Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, das Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sind diese Fristen bereits abgelaufen – teilweise schon seit Jahren. Wer also in einem der genannten Bundesländer wohnt, sollte sich schleunigst um das Thema kümmern, falls das bisher nicht passiert ist. In Bayern ist als Stichtag der 31. Dezember 2017 angesetzt, in Thüringen müssen bis zum Ende des Jahres 2018 alle Immobilien ausreichend mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Wer in Berlin oder Brandenburg wohnt, hat rein rechtlich betrachtet noch bis Sylvester 2020 Zeit und in Sachsen müssen nach wie vor nur Neubauten entsprechend mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Auch wenn das sächsische Landesrecht den Immobilienbesitzern hier sehr viel Freiheit lässt, raten Experten dazu, Immobilien so bald wie möglich umfassend mit Rauchmeldern auszustatten: Die geringen Anschaffungs- und Wartungskosten zahlen sich im Ernstfall vielfach aus.

 

Die Ausnahmen (2): Wo müssen Rauchmelder angebracht werden?

Auch in der Frage, in welchen Zimmern genau die Rauchmelder angebracht werden müssen, gibt es teils enorme Unterschiede von Bundesland zu Bundesland. Während beispielsweise Baden-Württemberg und Sachsen lediglich die Anbringung in zum Schlafen bestimmten Aufenthaltsräumen und deren Rettungswegen vorschreiben, sind in den meisten anderen Bundesländern zusätzliche Melder in Kinderzimmern und Aufenthaltsräumen sowie deren Fluchtwegen Pflicht. Experten raten generell zu letzterem und empfehlen zusätzlich mindestens einen Rauchmelder pro Etage, selbst wenn es dort keine Aufenthaltsräume gibt (beispielsweise im Keller).

 

Die Ausnahmen (3): Wer ist verantwortlich?

In der Frage, wer für die Anbringung des Rauchmelders verantwortlich ist, herrschte erstaunlich große Einigkeit: Der Besitzer einer Immobilie muss für eine entsprechende Ausstattung sorgen und die Rauchmelder gegebenenfalls auch anbringen (lassen). Einzige Ausnahme davon ist das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern: Hier sind die Bewohner einer Immobilie für die Ausstattung mit Rauchmeldern verantwortlich. Wer dort also zur Miete wohnt, muss selbst zur Tat schreiten und den Geldbeutel zücken, darf die Rauchmelder bei einem Umzug dann aber natürlich auch wieder mitnehmen. Für die Wartung, also die regelmäßige Überprüfung der Einsatzbereitschaft und das Wechseln der Batterien sind in jedem Fall direkt die Bewohner verantwortlich.

 

Die Gemeinsamkeiten: Rauchmelder können Leben retten!

Bei so vielen Ausnahmen ist es vor allem erfreulich, dass es auch einen gemeinsamen Nenner gibt. Wie eingangs bereits geschrieben: Alle Bundesländer haben erkannt, dass es sinnvoll und wichtig ist, Rauchmelder flächendeckend einzusetzen, um Menschenleben zu retten. Auch wenn es Unterschiede in Detailfragen gibt, ist dies die Quintessenz, auf die sich Politik und Experten wohl problemlos verständigen können. Wer den Rauchmelder anbringt, wie viele in einem Haushalt in Betrieb sind und ob auch einer in die Abstellkammer gehört (Experten sagen: „Ja“!), mag auch in Zukunft Stoff für hitzige Debatten bieten. Wichtig ist aber vor allem, dass durch die neuen Verordnungen jede Immobilie, in der Menschen wohnen, einen gewissen Grundschutz erfährt: Im Ernstfall verschaffen Rauchmelder wertvolle Sekunden und Minuten Vorsprungbei der Brandbekämpfung oder der Flucht aus dem gefährdeten Gebäude.

 

Smarte Lösung: Rauchmelder von tapHome

Wer über die Ausstattung seiner Immobilie mit Rauchmeldern nachdenkt, sollte bei der Gelegenheit direkt auf eine zeitgemäße, vernetzte Lösung setzen. Der tapHome Rauchmelder FS200 bietet diese Funktion bei einem geringen Anschaffungspreis von lediglich 29,95 Euro (unverbindliche Preisempfehlung). Dieses Modell warnt zuverlässig mit einem lauten Alarmton, sobald der optische Sensor anschlägt. Der Rauchmelder wird per 9-Volt-Batterie (im Lieferumfang enthalten) betrieben und benötigt keine zusätzliche Stromversorgung.

Sein volles Potential entfaltet der Rauchmelder dann im Zusammenspiel mit einer tapHOME Zentrale: Per Funk kommunizieren diese mit allen Bausteinen und im Alarmfall warnt auch die Zentrale mit einem lauten Ton. So werden auch Rauchmelder die im Keller installiert sind zuverlässig wahrgenommen. Darüber hinaus bietet die Zentrale zusätzliche Vorteile, wenn der Besitzer unterwegs ist: Per SMS oder Telefonanruf warnt sie auch mobil auf dem Smartphone oder Tablet. So lässt sich sogar aus dem Urlaub heraus sofort die Feuerwehr alarmieren, um Schlimmeres zu vermeiden. Da alle Komponenten per Funk und nicht per WLAN miteinander „sprechen“, ist das tapHOME System zudem praktisch völlig resistent gegenüber externen Störeinflüssen. Die tapHOME Zentrale dient darüber hinaus als zuverlässige Alarmanlage. Sie ist im praktischen Starterset zusammen mit je einem Tür-/Fenstersensor und Bewegungsmelder sowie zwei Fernbedienungen für einen UVP von 149,95 Euro erhältlich.

 

Pressekontakt

Florian Szigat

rtfm GmbH

Tel.: 0911/979220-80

E-Mail: taphome@rtfm-pr.de

 

Smartes Alarmsystem tapHOME jetzt inklusive Prepaid-SIM-Karte – sofort loslegen und das eigene Zuhause absichern

Unterhaching, 23. Mai 2017 – Der Weg zur smarten GSM-Alarmanlage ist ab sofort noch kürzer und leichter: Jedem tapHOME Starterset liegt jetzt bereits eine Prepaid-SIM-Karte bei. Durch diese kommuniziert das System weltweit mit seinem Besitzer und verschickt im Ernstfall Warnungen. Während das tapHOME Alarmsystem weiterhin mit jeder beliebigen Prepaid-Karte funktioniert, bietet die beiliegende O2-Loop-SIM-Karte nun die Möglichkeit, direkt loszulegen und mit der Einrichtung zu beginnen – ohne Umweg über den nächsten Handyshop. So sind die eigenen vier Wände nicht nur absolut sicher, sondern auch sehr schnell geschützt.

 

Smart und sofort einsatzbereit: Starterset mit Prepaid-SIM

Smarte Alarmsysteme sind eine sinnvolle Weiterentwicklung klassischer Alarmanlagen – mit dem entscheidenden Vorteil, dass sie nicht nur lokal, sondern weltweit Warnungen versenden. tapHOME setzt auf eine GSM-basierte Kommunikation, nutzt also das Mobilfunknetz. Das hat gleich mehrere Vorzüge: Ein solches System ist zum Beispiel weitaus resistenter gegen unerlaubte Zugriffsversuche als eines auf WLAN-Basis. Hinzu kommt, dass tapHOME selbst bereits ans Mobilfunknetz angeschlossen ist und im Alarmfall per SMS oder auch per Telefonanruf warnen kann. Der Angerufene kann dann sogar ins Haus „hineinhorchen“ und mit den Anwesenden sprechen. So lässt sich leicht erkennen, ob es sich um einen Fehlalarm handelt oder nicht. Dazu benötigt es keinen Mobilfunkvertrag mit monatlichen Kosten, sondern lediglich eine Prepaid-SIM-Karte mit ausreichendem Guthaben. Dem tapHOME Starterset liegt für einen absolut reibungslosen Start ab sofort eine O2-Loop Prepaid-Karte mit einem Euro Startguthaben bei.

 

Flexible Bedienung und Sicherheit – selbst bei Stromausfall

In Sachen Bedienung zeigt sich die smarte Alarmanlage äußerst flexibel: Per Fernbedienung, RFID-Chip, Keypad, App und sogar SMS sowie Tastaturbefehlen lassen sich Kommandos und Informationen austauschen – natürlich nur für zuvor festgelegte und erlaubte Mobilfunknummern. Die Zentrale dient dabei als Schnittstelle für alle übrigen Bausteine sowie als Indoor-Sirene – dank integriertem Akku sogar bei Stromausfall. Alle übrigen Bausteine des Alarmsystems arbeiten vollständig auf Batterie-Basis und bieten somit jederzeit maximalen Schutz für die eigenen vier Wände, ein Ferienhaus oder Boot.

 

Rundum sicher: tapHOME mit umfangreichem Portfolio

Im Zentrum der Installation arbeitet die Zentrale mit eingebauter Sirene sowie Mikrofon. Sie ist zusammen mit einem Tür-Fenstersensoren, zwei Schlüsselbund-Fernbedienungen sowie einem Bewegungsmelder im praktischen Starterset für 149,95 Euro (UVP) erhältlich. Weitere Bewegungsmelder sind einzeln für 29,95 Euro und zusätzliche Tür-Fenstersensoren für 19,90 Euro verfügbar. Eine Zentrale kann dabei mit bis zu 50 Sensoren verbunden werden – mehr als genug für die umfassende Sicherung eines ganzen Hauses. Zusätzlich lassen sich bis zu zehn Fernbedienungen in das System integrieren. Sie sind – in Schwarz oder Weiß – jeweils für 12,95 Euro erhältlich. Zusätzlichen Komfort genießen Kunden, die 49,95 Euro in ein Keypad inklusive RFID-Schlüsselanhänger investieren: Nach der Code-Eingabe stehen dann auch hier Funktionen wie „Alarm ein“, „Alarm aus“ oder „Notruf“ zur Verfügung. Die RFID-Chips machen sogar die Codeeingabe überflüssig: Sobald sie nahe genug ans Keypad gehalten werden, wird der Alarm deaktiviert. Zusätzliche RFID-Schlüsselanhänger sind zum Paarpreis von 14,95 Euro erhältlich. Noch mehr Sicherheit bieten weitere Komponenten wie Rauchmelder (29,95 Euro) und Außensirene (79,95 Euro).

 

Garantiert einsatzbereit in weniger als 30 Minuten

Bedienung und Einrichtung des tapHOME Alarmsystems geht spielend leicht von der Hand. Für die Erstinstallation gibt tapHOME deshalb auch ein handfestes Versprechen: Ist die Einrichtung nicht innerhalb von 30 Minuten abgeschlossen, kann der Kunde das System zurückgeben und erhält anstandslos den Kaufpreis erstattet. Dass dies passiert, ist allerdings denkbar unwahrscheinlich: Sämtliche Bausteine des Startersets sind bereits ab Werk untereinander gekoppelt und erkennen sich automatisch.

 

Nutzerfreundlich und kinderleicht zu bedienen

Auch im Betrieb punktet das System mit maximalem Komfort und sinnvollen Sicherheitsfeatures: Es lassen sich bis zu drei Mobilfunknummern für SMS-Nachrichten hinterlegen, die im Alarmfall benachrichtigt werden. Zudem ruft die Zentrale auf Wunsch bis zu fünf Telefonnummern hintereinander an. Der Angerufene kann über Tastentöne den Alarm abschalten oder in den Raum hineinhören. Ein einziger Druck auf die „SOS“-Taste an einer Fernbedienung oder dem Keypad genügt zudem für einen automatischen Hilferuf. Darüber hinaus lässt sich auch das ganz System bequem per Fernbedienung oder Keypad mit nur einem Knopfdruck „scharf“ und auch wieder „unscharf“ schalten. Natürlich kann tapHOME auch über die dazugehörige App bedient werden. Gut durchdacht: Der Modus „scharf bei Anwesenheit“ versetzt zwar die Tür-/Fenstersensoren in Alarmbereitschaft, nicht aber die Bewegungsmelder. So können sich die Bewohner nachts ungestört im Haus bewegen, während alle Zugänge gesichert sind.

 

Noch mehr Komfort per App

All diese und weitere Funktionen lassen sich auch per tapHOME App (für iOS und Android) steuern: Eine übersichtliche Benutzeroberfläche bietet komfortablen Zugriff auf alle Einstellungen und Konfigurationsmenüs der Alarmanlage. Hier lassen sich unter anderem die Verzögerungszeiten beim Einschalten sowie im Alarmfall definieren oder ein Anruf bei der Alarmanlage tätigen, um ins Zuhause „hineinzuhorchen“ und mit eventuell anwesenden Personen zu sprechen. Praktisch: Die App wandelt alle Befehle – vom Scharfschalten bis zur Pin-Änderung – automatisch in eine entsprechende SMS um. Nutzer drücken lediglich noch auf senden und erhalten dann auch prompt eine Bestätigungs-SMS von der Zentrale zurück. So wird die Kommunikation mit der Alarmanlage per Smartphone und Tablet noch einfacher und bleibt gleichzeitig absolut sicher, da nur vorher festgelegte Mobilfunknummern Anweisungen schicken dürfen.

Verfügbarkeit

Ab sofort

 

Pressekontakt

Florian Szigat

rtfm GmbH

Tel.: 0911/979220-80

E-Mail: taphome@rtfm-pr.de